Heisser Fick
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Es war an einem schwülen Sommertag. Die Sonne war soeben untergegangen und ich konnte aus dem offenen Zugfenster den roten Himmel über Köln sehen, aus dessen Bahnhof wir soeben hinausfuhren, bestes wetter – das wird ein Heisser Fick heute! Die Luft war schmutzig und die Temperatur war, unbeeindruckt von der Tageszeit, nach wie vor unerträglich hoch. Da ich allein im Abteil war, schob ich mein Top und meine Shorts, soweit es ging, nach oben und fächelte mir mit meiner Zeitung Luft zu. Da öffnete sich mit Schwung die Abteiltür und ein Mann von vielleicht 30 Jahren wuchtete seinen Koffer herein. Schnell zupfte ich meine Kleidung wieder in eine anständige Länge und blickte verlegen drein. “Lassen Sie sich nicht stören” erklärte mein neuer Mitreisender mit einem Lächeln, setzte sich mir gegenüber hin und schlug eine Zeitschrift auf. Irgenwie konnte ich meinen Blick nicht von ihm wenden, obwohl er nicht mal besonders gut aussah, aber er hatte etwas ganz Bestimmtes an sich, das mich ganz unruhig werden lieÄŸ. Es war mir schon furchtbar peinlich, da er mich ein paarmal beim Hochsehen ertappt hatte, wie ich ihn anstarrte, sodaÄŸ ich schnell aus dem Fenster sah und mir unbeteiligt mit meiner Zeitung frische Luft zufächelte. Aus dem Augenwinkel sah ich, daÄŸ der Mann sich auch nicht wirklich auf seine Zeitschrift konzentrieren konnte und fragte schlieÄŸlich frech: “Und? Steht was Interessantes drin?” “Ehrlich gesagt weiÄŸ ich das nicht”, war die Antwort und er legte die Zeitung beiseite, sah mich erwartungsvoll an und grinste schlieÄŸlich frech. Mir wurde es inzwischen heiÄŸ und kalt. Und ehe ich mich versah, saÄŸ er neben mir und wir waren in einen tiefen KuÄŸ versunken. Ich war völlig neben mir, Heisser Fick. Er konnte doch nicht so einfach… Aber er konnte! Er schob mein verschwitztes Top nach oben und betrachtete andächtig meine Brüste, bevor er sie sanft zu streicheln begann und ich warf währenddessen alle Bedenken über Bord, weil es so wunderwunderschön war. Ich streifte ihm sein T-Shirt über den Kopf und küÄŸte seinen muskulösen Oberkörper. “Was ist, wenn jemand kommt?” murmelte ich in seinen Bauchnabel. Als Antwort sprang er auf, zog die Vorhänge zu und war sofort wieder bei mir, um mir mit seinen Liebkosungen neue Schauer über den Rücken zu jagen. Wir waren beide furchtbar verschwitzt und blieben ständig aneinander kleben, aber das machte das ganze nur noch intensiver. SchlieÄŸlich zog er mir mit einem Ruck meine Hose mitsamt der Unterhose herunter, so daÄŸ ich nackt auf den Polstern der Deutschen Bundesbahn lag. Wenig später konnte ich seinen steifen Penis bewundern, aber nicht allzulange, weil er dann in mir verschwand. Ein unglaubliches Gefühl, das Ruckeln der Räder zu hören und von einem Mann im Takt dazu geliebt zu werden. Mein Unterleib reckte sich ihm entgegen und ich bewegte mich gekonnt unter ihm, bis er laut zu stöhnen begann und ich ihm den Mund zuhalten muÄŸte, was ihn nur noch geiler machte. SchlieÄŸlich bewegten wir uns so schnell, daÄŸ der Zug mit seinem Ruckeln nicht mehr nachkam. Unsere Körper klebten, seltsamerweise roch das sooo gut! Mit letzter Kraft kamen wir beide zum Höhepunkt und blieben dann erstmal einige Sekunden lang liegen wie wir waren, völlig fassungslos, was da eben passiert war, und endlich, endlich war ein leiser Abendhauch vom Fenster her zu spüren, der unsere erhitzen Körper ein wenig abkühlte. Kichernd lösten wir uns voneinander. Er zog sich schnell an, nahm seinen Koffer, drückte mir ein KüÄŸchen auf die Nasenspitze und stieg eine Minute später an der nächsten Haltestelle aus. Ich starrte noch lange aus dem Fenster in den Nachthimmel und überlegte, ob ich wohl eingeschlafen war und geträumt hatte, so unwirklich erschien mir das eben Erlebt – mann, war das ein Heisser Fick!













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