Deutschland Sex
1. Sind wir Deutschen glücklich im Bett?
Ja, wir sind sogar glücklicher als der Rest der Welt. 47 Prozent der Deutschen behaupten nämlich, ein glückliches Sexleben zu führen. In den 40 anderen von durex.com getesteten Ländern – rund um den Erdball – sagen das durchschnittlich nur 44 Prozent.
2. Wie viele Sexpartner haben wir Deutschen im Durchschnitt?
5,8, das sind weniger als im weltweiten Durchschnitt von 9 Bettgefährten.
3. Lieben die Deutschen Analverkehr?
Geht so, 29 Prozent haben es schon mal ausprobiert. Weltweit sind es etwas mehr: 35 Prozent.
4. Wie viele Deutsche haben mit ihren eigenen Geschlechtsgenossen den Sex genossen?
15 Prozent, damit sind die Deutschen etwas schwuler und lesbischer als der Rest der Welt, denn da sind es 12 Prozent.
Japaner sind am unhomosexuellsten, da haben nur 6 Prozent Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht.
5. Haben die Deutschen immer früher Sex?
Von insgesamt 41 getesteten Ländern, landete Deutschland auf Platz zwei. Nur in Island verlieren Jugendliche ihre Unschuld eher. Mit sechzehn besucht der alemannische Stecker zum ersten mal die germanische Dose.
Das internationale Durchschnittsalter beim ersten Sex liegt dagegen höher bei 17,3 Prozent.
In asiatischen Ländern wie Indien, Vietnam oder Indonesien ist man dagegen bei der Sex-Premiere sogar fast 20 Jahre alt!
6. Sind die Deutschen ein treues Volk?
Zwei Drittel ja, ein drittel nicht: Genau 36 Prozent haben One Night Stands.
11 Prozent betrügen ihren Ehepartner.
7. Ist es in Deutschland beliebt, beim Sex Reizwäsche zu tragen?
Ja, das ist sogar beliebter, als gemeinsam mit dem Partner Pornos zu schauen, Sex an öffentlichen Orten zu haben, einen Kunstpenis zu benutzen und SM- oder Gruppensex auszuprobieren.
8. Vibriert es in deutschen Betten?
Eher nicht: Nur 20 Prozent, jeder Fünfte, lässt einen Vibrator beim Sex lossummen.
9. Was ist in Deutschland beliebter softer Tantra- oder harter SM-Sex?
Beides ist in Germanien nicht besonders beliebt, aber wenn, dann lieber atmen, verrenken und massieren, als schlagen, fesseln und knebeln.
10. Tun wir Deutschen es oft?
Wir liegen da mitten im Durchschnitt: Von der Ostsee bis zu den Bergen verkehren wir 104 Mal miteinander. Der von 41 Ländern weltweit erhobene Durchschnitt beträgt fast genau so viel: 103 Mal.
Sind die Menschen zufrieden mit ihrem Sexleben?
1. Sind die Menschen zufrieden mit ihrem Sexleben?
44 Prozent, knapp die Häfte der Erdbewohner, führen ein glückliches Sexleben.
2. Wer will öfter Sex haben, Männer oder Frauen?
Eindeutig die Männer: 41 Prozent würden es gern öfter tun. Während nur 27 Prozent der Frauen die Sex-Frequenz steigern möchte.
3. Wie viele Sexpartner haben wir im Durchschnitt?
Knapp Neun! Am meisten wechseln die Türken. Sie kommen auf fast 15 verschiedene Bettgefährten, während die Inder nur drei Mal tauschen …
In Hong Kong haben fast zwei Drittel (65 Prozent) während ihres gesamten Lebens nur einen einzigen Geschlechtspartner.
4. Haben Männer mehr Sexpartner als Frauen?
Ja, Männer treiben es mit zehn Frauen, während Frauen es nur mit sieben Männern tun.
5. Wie hoch ist das Durchschnittsalter beim ersten Sex?
17, 3. Also zwischen 17 und 18 Jahren verliert man weltweit im Durchschnitt seine Unschuld.
6. Wie viele Menschen haben zum jetzigen Zeitpunkt homoerotische Erfahrungen gemacht?
12 Prozent wissen, wie sich Geschlechtsgenossen anfühlen …
Australier stehen der Homosexualität am lockersten gegenüber, da haben ein Fünftel (20 Prozent) gehomosext.
Japaner sind dagegen am straightesten, nur 5 Prozent nippten bisher an eigenen Geschlechtsgenossen herum.
7. Wie viele Menschen haben neben Oral- und Vaginal-Verkehr auch Analverkehr?
35 Prozent – knapp ein Drittel machen es auch durch die Hintertür …
Wen wundert’s, dass gerade die Griechen - mehr als die Häfte (55 Prozent) - auf Posex abfahren. Aber auch genau die gleiche Anzahl der Chilenen macht es gern auf die griechische Art. Hingegen in Taiwan geht Analsex gar nicht. Nur ein kleines Prozentchen hat anal dort ausprobiert …
8. Wie treu sind die Menschen wirklich?
44 Prozent, also fast die Häfte der Menschen aus den 41 getesteten Nationen gestand, One-Night-Stands zu haben.
22 Prozent verrieten auch, dass sie Extra-Sex außerhalb ihrer Ehe haben …
9. Welche Nation ist am untreusten?
Die Türken haben zu 58 Prozent außerehelichen Sex. Die treueste Nation ist dagegen Israel, da waren nur 7 Prozent ihrem Ehegatten untreu.
10. Und welche Nation poppt am häufigsten?
Die Griechen. Sie kommen auf 138 Nummern in zwölf Monaten. Gefolgt von den Kroaten: mit 134 Poppungen und Serbien Montenegro mit 128 Vögeleien im Jahr.
Die Japaner bilden dass Schlusslicht: Sie haben besseres zu tun, denn nur 45 mal vereinigten sie sich …
Quelle: durex.com
Selbstbefriedigung
unwissenschaftlich und kümmert sich um erotische Mythen, alberne Klischees und hammerharte Vorurteile …
Mit Scharlatanerie gegen Schlaffschwänze:
Das ungewöhnlichste Mittel gegen Impotenz soll Dr. John R. Brinkley schlaffen Männern in den goldenen Zwanzigern verabreicht haben - und damit stinkreich geworden sein. 16.000 Männer pflanzte er für Millionen die Geschlechtsdrüsen von Ziegenböcken ein: Bockstark!
Zudem soll er auch gefärbtes destilliertes Wasser als Heilmittel gegen schlaffe Schwänze gespritzt haben.
Das alles bringt leider keine vollen Hodensäcke, sondern nur volle Geldsäcke!
Heute gibt es dagegen Vakuumpumpen, Cockringe und blaue Pillen.
Die nymphomanischste Nymphomanin:
Die sexgierigste aller Frauen soll die herbe schwarzhaarige Valeria Messalina gewesen sein.
Die Dame lebte im Alten Rom um Christus Geburt herum. Mit fünfzehn Jahren heiratete sie den 50-jährigen Claudius, der als dumm galt, aber trotzdem später durch einen Staatstreich Kaiser wurde.
Die Messalina trieb es mit jedem, der ihr gefiel: von schwarzen Sklaven, über starken Gladiatoren bis hin zu verurteilten Mördern.
Die Kaiserin soll selbst als Hure im Bordell anschaffen gegangen sein, um ihre Lust zu befriedigen. Und da kam sie schon mal vor, dass sie mit 25 Männern in einer Nacht verkehrte und damit im Wettbewerb mit den anderen Dirnen den Preis „Palme der Unzucht“ einheimste …
Neben Sex war auch Mord ihr Hobby. Messalina veranlasste selbst viele Hinrichtungen, wie die ihrer Cousine. Ihr Motiv: Die Verwandte schenkte Messalina nicht genug Beachtung.
Doch die Sex-und Mordlustige kam selbst durch einen Anschlag ums Leben: geplant und durchgeführt von der Gefolgschaft des kaiserlichen Ehemannes. Als Claudius die Todesbotschaft erreichte, soll er nicht mal vom Essen aufgesehen haben …
Heute wäre Valerias Verhalten damit vergleichbar: Unsere Angie macht zuerst die Herbertstraße in Hamburg unsicher und danach mit eine Knarre die Zuhätermafia …
Mit Irrsinn gegen Selbstbefriedigung:
Die irrsten Methoden in denen man noch im letzten Jahrhundert gegen das Handanlegen vorging: Die Vorhaut wurde mit einem Silberdraht durchstochen oder mit einem Brandeisen verbrannt - damit jede Berührung Schmerzen verursachte.
Sogenannte Ärzte empfahlen, den Schwanz mit roter Quecksilbersalbe einzureiben – das legt jeden Pimmel lahm. Natürlich wurden auch Knabenhände währende der Nacht gefesselt.
Oder der Penis wurde einfach abgeschnitten …
Heute gibt es dagegen Masturbierwettkämpfe: in Gruppen- oder Einzeldisziplinen!
36 Orgasmen in 24 Stunden ist der neuste Rekord von Andre Gubilam bei einem öffentlichen Show-Wettbewerb.
Verrückte Geburtenkontrolle:
Der große Hippokrates glaubte, dass man nur seinen rechten Hoden festbinden muss, um einen Jungen zu zeugen. Aristoteles war der Meinung, dass herrschsüchtige Frauen nur Mädchen gebären können.
Und wer dreimal einem Frosch ins Maul spuckt kann Schwangerschaften verhindern.
Heute haben wir Kondome, die Pille, und das Implanon …
Homosexuelle Porno
[sniplet sngay]
1. Wie viele Homosexuelle – egal ob lesbisch oder schwul - gibt es überhaupt?
Manche Soziologen gehen davon aus, dass jeder Mensch homosexuell ist, da jeder von uns seine eigenen Geschlechtsgenossen theoretisch lieben und mit ihnen Sex haben könnte. hät nach Recherchen die Zahl zehn bis fünfzehn Prozent der deutschen Bevölkerung für am stichhaltigsten, wenn man die Menschen mit einbezieht, die bisexuell veranlagt sind oder nur einmalige Homo-Erlebnisse hatten.
Lässt man diese weg und zählt nur die dazu, die vorwiegend und hauptsächlich homosexuell veranlagt sind, dann sind es rund sechs Prozent.
Auf drei bis fünf Prozent kommt man, wenn man nur die Menschen zählt, die sich ausschließlich homosexuell verhalten. Und von dieser Prozentzahl entfallen etwa ein bis zwei Prozent auf Frauen und drei bis vier Prozent auf Männer.
Es ist schwer, über dieses Thema wissenschaftlich korrekte Daten zu erheben, denn wie will man „schwul sein“ messen?
2. Wer outet sich und wer nicht?
69, 5 Prozent - mehr als zwei Drittel - der schwulen Männer outen sich in Deutschland nicht überall. Hauptgrund: Sie haben auch im Jahre 2006 noch Angst vor den Folgen. Sie fürchten beispielsweise, am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert zu werden.
3. Sollte man sich outen?
Ein Viertel aller Schwulen hat gewalttätige Angriffe erleben müssen. Soziologische Studien belegen, dass Gays öfter verprügelt, misshandelt oder zusammengeschlagen werden als Heterosexuelle.
4. Berühmte Männer, die sich in letzter Zeit geoutet haben:
International bekannte Schauspieler:
– Richard Chamberlain - „Die Dornenvögel“
– Ian McKellen – „Herr der Ringe“
– Randy Harrison – “Queer as folk”
– Danny Pintauro – „Wer ist hier der Boss“
– Stephen Fry – „Peters friends“
International bekannte Sänger:
– Michael Stipe – „R.E.M.“
– Chris Lowe & Neil Tennant – „Pet Shop Boys“
– Mark Feehly – “Westlife”
– Morissey – „The Smith“
5. Wie viel Prozent der Neuinfektionen mit HIV trafen Schwule im Jahre 2005?
70 Prozent – mehr als zwei Drittel aller neuen HIV-Infizierungen erlitten schwule Männer.
6. Was passiert, wenn Homosexuelle zusammenleben und einer stirbt?
Dann darf der Lebenspartner nur in drei Bundesländern entscheiden, wie der Tote beerdigt werden soll. Ansonsten bestimmen das die Eltern! Die drei löblichen Ausnahmen sind die Bundesländer: Berlin, Nordrein-Westfalen und Saarland.
Quellen: Befragung der Landeshauptstadt München 2003; Untersuchung des Niedersächsischen Sozialministeriums, LSVD; queer.de; gaystation.de
Tiersex Teil 2
Und hier kommen die Plätze 4 bis 6:
Platz 4: Bienenmännchen riechen lecker …
Männliche Prachtbienen sammeln und konservieren leckere Blütendüfte in den Taschen ihrer Hinterbeine. Diese Düfte von drei mittelamerikanischen Prachtbienen-Arten haben die Wissenschaftler um Thomas Eltz und Klaus Lunau von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf untersucht. Sie vermuten nun, dass diese Sammelleidenschaft zur Kreation eines „Sexparfüms“ dient.
Chemische Analysen der Dufttaschen zeigen den Forschern, dass das Duftbouquet eines Männchens aus bis zu 50 verschiedenen Komponenten besteht. Um das Duftgemisch herzustellen, müssen die Männchen viele Wochen lang unterschiedlichste Blüten besuchen. Verblüffend: Trotz unterschiedlicher Duftquellen gelingt es am Ende den Bienen, aus ganz verschiedenen Gegenden Panamas und Costa Ricas denselben artspezifischen Duft zu produzieren. Jede der drei untersuchten Bienen-Arten verfügt nämlich über einen eigenen ganz bestimmte Geruchszusammensetzung!
Um weitere Informationen über den Sinn des Düfte-Sammelns zu bekommen, beobachteten die Forscher zudem das Balzverhalten der Männchen mit Hochgeschwindigkeits-Kameras. So konnten sie nachweisen, dass die gesammelten Düfte im Anflug auf den Balzplatz durch eine komplizierte Beinbewegung freigesetzt und durch den Luftzug des Flügelschlages verbreitet werden. Dies alles deutet daraufhin, dass dies das beste Lockmittel für jedes Weibchen ist.
Bienenweibchen fliegen also auf dufte Bienenmännchen. Grund: „Dufte Männchen, die diese komplizierte Aufgabe so fleißig bewätigt haben, müssen für die Weibchen zwangsläufig erste Wahl sein“, erläutert Lunau. Künftige Experimente sollen hierfür noch den Beleg bringen.
Platz 5: Mit Tränen verführen Mäuseriche zum Sex …
Nicht mit Speck, sondern mit tränenden Augen locken Männchen Mäuseweibchen an.
Chemische Lockstoffe, sogenannte Pheromone, steuern generell bei Säugetieren die Fortpflanzung. Mäuse setzen sie zum Beispiel über den Urin frei.
Hiroko Kimoto und seine Mitarbeiter von der Universität Tokio wiesen nun in der Tränenflüssigkeit von männlichen Mäusen das Protein ESP1 nach. Dieser verlockende Duftstoff gelangt beim gegenseitigen Beschnuppern über ein speziellen Nasenscheidewand-Organ in die Nase der Weibchen. Und das macht Mäusinnen geil.
Das berichten sie japanische Forscher im Fachblatt „Nature“ (Bd. 437, S. 898).
Die Entdeckung dieses speziellen Sex-Lockstoffes trage auch dazu bei, die Kommunikation der Tiere besser zu verstehen. Dieses Protein spiele möglicherweise auch bei der Erkennung der Geschlechter eine große Rolle, so die Forscher weiter.
Platz 6: Bi-Riesenkalmare nehmen alles mit!
Die seltenen Tiere paaren sich auf Verdacht! Wenn sie einen Artgenossen treffen, legen sie einfach los, egal ob es sich dabei um Männchen oder Weibchen handelt. Das hat ein neuseeländisch-deutsches Forscherteam bei seinen Untersuchungen in den Untiefen der Ozeane an lebenden Tiere herausgefunden, berichtete der Meeresbiologe Volker Miske vom Meeresmuseum in Stralsund.
Grund: „Begegnungen zwischen Kalmaren in den ewig dunklen Meerestiefen von 300 bis 1000 Meter sind sehr selten“, sagte der Forscher. Deshalb nutze ein männlicher Kalmar vermutlich jede Gelegenheit, einem Artgenossen sein Sperma zu injizieren. Mit der Penisspitze setzt er dafür bis zu zehn Zentimeter lange Spermienbehäter unter die Haut seines Gegenübers. Miske und sein neuseeländischer Kollege Steve O”Shea hatten bei dem männlichen Meeresriesen entsprechende Spermienbehäter gefunden. Sie gehen davon aus, dass sie von einem anderen Männchen stammen.
Quelle: DDP/stern.de/Current Biology/DPA
Riesenschwänze
1. Welche Frau hat die massigsten Möpse?
Die Amerikanerin Chesty Morgan hat links 42 Pfund und rechts 42 Pfund zu bieten, macht zusammen 84 Pfund …
2. Wer hat den längsten Schwanz?
Der Farbige Long Dong Silver aus Seattle, USA! Unerigiert hat er 39 Zentimeter vorzuweisen und erigiert sogar 45 Zentimeter.
Auch nicht schlecht bestückt sind John Holmes und „Texas Longhorn“ mit jeweils 44 harten Zentimetern.
3. Wer kann am weitesten abspritzen?
Der 22-jährige italienische Tiefbauarbeiter Pietro soll unter Laborbedingungen 16 Meter weit gespritzt haben. Als er zu weiteren Testzwecken noch einmal sein Sperma in ein Glas abfeuern sollte, zersplitterte er es dabei …
Die „GAGA FORSCHT“ Erklärung fürs Weitspritzen: Je stärker die Muskulatur des Beckenbodens ist, um so weiter kann ein Mann seinen Samen herausschleudern. Je nach Stärke der Muskelkontraktionen wird der Samen mit Druck unterschiedlich weit nach draußen geschleudert.
Männer, die ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren, werden demnach auch weiter kommen …
4. Wer kann am häufigsten hintereinander abspritzen?
Der amerikanische Sexforscher Alfred Kinsey hat 182 Jungen unter die Lupe genommen.
81 - fast die Häfte (45 Prozent) - haben nur einen Orgasmus hinbekommen.
17 (9 Prozent) schafften es schon zwei Mal hintereinander.
42 (23 Prozent) konnten sich immerhin drei, vier oder fünf Mal hintereinander ergießen.
12 Personen (7 Prozent) erreichten sogar mehr als 10 Orgasmen.
Der in dieser Versuchsreihe aufgestellte Rekord lag bei 21 Orgasmen hintereinander.
5. Welche Frau bekommt die meisten Orgasmen hintereinander weg?
Sexforscher Wardell Pomeroy schreibt von einer Frau, die innerhalb von 20 Minuten 15 bis 20 Orgasmen erlebte. Der Weltrekord soll jedoch bei 100 Höhepunkten in der Stunde liegen.
Doch dafür gibt es keine wirklich wissenschaftlich verbürgten Zeugnisse.
6. Wer ist die äteste Mutter?
Es gibt da einen dokumentierten Fall in den USA: Da schenkte eine Frau noch mit 57 Jahren einer Tochter das Leben.
Die folgenden Rekord -Einträge erscheinen uns nicht ganz seriös, aber wir wollten sie Euch nicht vorenthalten, denn wenn sie stimmen, dann sind es beachtliche Höchstleistungen:
7. Wie groß kann ein Kitzler werden?
Suppentellergroß: 30,5 Zentimeter! Der Schweizer Biologe Albrecht von Haller soll das Riesenorgan bei seinen vielfätigen Untersuchungen entdeckt haben.
8. Wer hat die größten Schamlippen?
Die Frauen der Stämme Benin und Venda aus Süd-West-Afrika. Sie vergrößern ihre Schamlippen auf bis zu 18 Zentimeter. Sie tun das, um sich begehrenswerter zu machen.
9. Welche Orgie hatte die meisten Teilnehmer?
Die größte Gruppensex-Orgie der Neuzeit fand 1974 während eines Rockkonzertes bei Los Angeles statt und zählte 262 Paare, 68 Dreier und 29 Vierer. Nach drei Stunden kam die Polizei und trennte die Menschen voneinander …
Tiersex
Die Top 3 der merkwürdigsten Paarungsakte aus dem Reich der Fauna:
Platz 1: Tropische Meeresschnecken betreiben Spermahandel …
Schnecken sind Zwitterwesen, deshalb können sie den nachwuchs gebären und zugleich auch Kinder zeugen. Die weibliche Rolle ist allerdings eindeutig attraktiver.
Grund: Da sie nach erfolgtem Akt den gewünschten Nachwuchs erhalten und nicht die mühselige Spermaproduktion, die ihren Organismus sehr beansprucht, gewährleisten müssen.
Doch die Tiere verhalten sich dennoch fair und kooperativ …
Das Forscherteam um Nils Anthes von der Universität Tübingen hat nämlich erstmals im Labor 200 tropische Meeresschnecken beobachtet und berichtetet darüber im Fachmagazin “Current Biology”:
Sie hatten bei 50 Schnecken die Sperma-Produktion unterbunden, so dass die Tiere zwar Erektionen bekamen, aber nicht ejakulieren konnten. Als sich diese präparierten Schnecken mit den anderen paarten, brachen die voll funktionierenden Schnecken den Geschlechtsverkehr häufig vorzeitig ab.
Grund: Sie gaben ihren aufwendig produzierten Samen her, bekamen aber im Gegenzug nichts dafür. Doch Sex zwischen tropischen Meeresschnecken-Zwittern funktioniert nur im gerechten Sperma-Austausch von beiden Sexpartnern!
Platz 2: Spinnenmännchen stellen sich vor der Paarung tot, warum?
Männliche Listspinnen (Pisaura mirabilis) paaren sich mit List:
Sie wickeln als eine Art Opfergabe ein Beutetier in selbst gesponnener Seide als Geschenk ein und halten ihre milde Gabe so in ihren Kieferklauen fest, dass sie selbst zum großen Teil davon verdeckt werden. Manchmal reicht diese geschickte Werbemaßnahme aus, um die Weibchen anzulocken. Diese interessieren sich nämlich besonders für das leckere Mitbringsel der Männer …
Doch es kann passieren, dass die kannibalischen Weibchen auch die Männchen attackieren und auffressen! Um nun nicht selbst zur Beute zu werden, stellen sich die Männchen zusätzlich tot. Sie kollabieren plötzlich und verharren dann bewegungslos, ohne jedoch das mitgebrachte Beutestück loszulassen. Mit dem schmackhaften Hochzeitsgeschenk im Arm warten die schauspielernden Männer auf ihre gefährlich gefräßige Braut. Beginnt das Weibchen die Gabe zu verzehren, beginnen sich die Männchen langsam wieder unter der Partnerin zu bewegen und so das Liebesspiel von unten zu starten. Offenbar ist diese Strategie sehr erfolgreich: Allen Männchen, die ihren Tod vortäuschten, gelang die Kopulation mit ihrer Partnerin, wohingegen lediglich nur 58 Prozent der Spinnenmännchen ohne diese Taktik Erfolg hatten.
Das Forscher-Team um Trine Bilde von der Universität von Aarhus in Dänemarl stellt diese Erkenntnisse in der Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society: Biology Letters“ vor.
Die Weibchen haben möglicherweise ihre Aggressivität, die ihnen beim Beutefang nützlich ist, im Lauf der Evolution auch auf ihr Paarungsverhalten übertragen, spekulieren die Forscher weiter. Den vorgetäuschten Tod und die ungewöhnliche Präsentation der Geschenke mussten die Männchen demnach vermutlich als Gegenstrategie entwickeln, um sich dennoch erfolgreich mit den Kannibalenweibchen fortpflanzen zu können.
Die List der Listspinnenmännchen ist jedoch nicht ganz ungefährlich: Die starre Haltung macht sie verwundbar. Wohl aus diesem Grund greifen auch nur mutige ein Drittel der Männchen zu dieser riskanten Taktik.
Platz 3: Die Bären sind los …
Wissenschaftler vom Institut für integrative Biologie von der Universität Wien beobachteten 20 Jahre lang Bären in Skandinavien. Dabei fanden sie heraus: Männliche Braunbären haben in der Paarungszeit von Mai bis Juli vor allem ein Ziel: Möglichst viele Weibchen zu besteigen. Da aber Weibchen, die bereits Junge haben, nicht paarungsbereit sind, wird der Nachwuchs dieser Bärinnen von den nimmersatten Männchen kurzerhand umgebracht.
In den Bärenpopulationen, in denen häufig Jungtiere getötet wurden, entwickelten Weibchen eine Gegenstrategie: Entgegen ihrer eigentlichen Natur kopulieren sie - obwohl sie bereits trächtig sind oder frischen Nachwuchs haben - mit möglichst vielen Männchen. Diese glauben dann später, sie seien die Väter der Jungen und lassen so den Nachwuchs in Ruhe. Etwa 54 Prozent der Weibchen binden auf diese Weise den Männchen einen Bären auf und sichern so das Überleben ihrer Nachkommen.
Nach Meinung der Wissenschaftler hat das grausame Macho-Gehabe der Männchen weniger mit Lust, sondern mit der Weitergabe von Erbinformationen zu tun. Ziel der Tiere sei es, ihre eigenen Gene so gut wie möglich in die nächste Generation hinüberzuretten. Die Weibchen können durch ihre erlernte Promiskuität auch ihre eigenen Erbanlagen weitergeben …
Das erste Mal Sex
Hier stellen wir Dir die spannendsten Ergebnisse der “Sommer-Studie 2006″ von BRAVO und des “Global Sex Surveys” von DUREX 2005 vor …
Das erste Mal:
Werden unsere Kids immer frühreifer?
Ja, denn ihr erstes Mal erleben die Teenys heute kurz vor ihrem 16. Geburtstag. Im Jahre 2002 warteten sie damit noch bis zu ihrem 17. Geburtstag.
Deutsche Kids werden weltweit auch am frühesten aufgeklärt – mit 11 Jahren. Meist in der Schule.
Wo findet das erste Mal statt:
Im Bett des Jungen - über die Häfte der Mädchen geben ihr Sex-Debüt also nicht im eigenen, sondern im Zimmer des Partners.
Wie kommt es zum ersten Mal?
57,3 Prozent der Mädchen und 56,1 Prozent der Jungen sagen, dass sich die Sex-Premiere einfach so ergeben hätte, dass ist bei über der Häfte der befragten Teenys der Fall. Die Aussage, dass es sich beide gewünscht haben, folgt auf Platz zwei. Und auf Platz drei landen die Jungs, die die Mädchen ganz geschickt zum Sex verführten.
Die erste Liebe:
Woran merken Jugendliche, dass sie verliebt sind?
Mädchen merken es im Bauch und im Schlaf, Jungen im Kopf und am Styling:
80,7 Prozent der jungen Damen gaben nämlich an, dass es in ihrem Magen kribbeln würde, wenn sie verknallt sind. Und 66,2 Prozent träumen süß von ihrem Schwarm.
72, 6 Prozent der Boys müssen immer an die Angebetete denken und 48,7 Prozent legen dann auch besonderen Wert auf ihr Styling.
Wie muss das Traumgirl oder der Traumboy in erster Linie sein?
Für Mädchen muss er “nett und sympathisch sein”.
Für Jungen muss sie zunächst “gut aussehen”.
Lieber solo?
Mehr als die Häfte aller Jungen und Mädchen haben nach ihrem 16. Geburtstag auch einen festen Freund oder eine feste Freundin.
Was machen Jungs und Mädchen gegen Liebeskummer?
Mädchen weinen viel: 66,4 Prozent
Jungen hören dagegen mehr Musik: 48,9 Prozent.
Die Lust am eigenen Körper:
Wer befriedigt sich öfter selber? Jungen!
36,3 Prozent tun es mehrmals in der Woche. 33,2 Prozent der Mädels macht es nicht mal einmal im Monat.
Jungen beginnen damit im Durchschnitt auch ein Jahr früher. Jungs sind bei der ersten Masturbation 13, Mädchen 14 Jahre alt.
Jungs erregen sich dabei eher an erotischen Bildern (37,2 Prozent), Mädchen denken eher an Sex mit ihrem Freund (36,9 Prozent).
Welche eigenen Körperteile sind am beliebtesten?
Am zufriedensten sind alle Youngster mit ihren Haaren.
Mädchen mögen dann ihre Haut und danach ihr Gesicht am liebsten.
Jungs sind auch stolz auf ihre Beine und dann auch auf ihr Gesicht.
Zwei Drittel der Jugendlichen sind mit ihrem Aussehen generell zufrieden. Und drei Viertel fühlen sich auch mit ihrem Gewicht wohl.
Was machen die Kids, um gut auszusehen?
Die Jungs treiben dafür in erster Linie regelmäßig Sport (55 Prozent), die
Mädchen legen dagegen mehr Wert auf ihre Kleidung.(68,2 Prozent).
Quelle: - „Bravo: Dr. Sommer Studie“ mit dem Meinungsforschungsinstitut“ iconkids & youth“ - bundesweit wurden dafür 1447 elf- bis 17-jährige Mädchen und Jungen befragt.
- Global Sex Survey 2005 von DUREX, 300.000 Studienteilnehmer aus 41 Länder
Sperma Schlucken
Der männliche Frucht-Cocktail im Detail:
Gutaussehende Männer haben auch gutes Sperma! Das berichtet das britische Journal "New Scientist".
Das forschende Biologen-Team der Universität Valencia in Spanien untersuchte das Sperma von 66 Männern. Zudem wurde das Gesicht der Probanden fotografiert. 230 Frauen sollten anhand der Männerfotos sagen, wen sie erotisch anziehend und attraktiv finden.
Nach den Spermauntersuchungen und den Vergleichen stellte sich heraus: Die beliebtesten Kerle hatten auch die beste Samenqualität!
Begründung: Frauen suchten sich also instinktiv die Männer heraus, die ihrem Nachwuchs die besten Voraussetzungen bieten können …
Sperma wird müde!
Lange Hodenaufenthalte machen Männersamen lahm. Schon nach zwei Tagen im Hoden nimmt die Zahl der inaktiven und fehlgebildeten Spermien zu. Wissenschaftler der Ben-Gurrion-Universität stellen mit ihren 7000 Samenproben von 6000 Studienteilnehmern die bisherige Behandlung von Männern mit qualitativ minderwertigen Samenzellen, die Nachwuchs zeugen wollen, in Frage. Früher war man nämlich der Meinung, dass der Mann seinen Samen für die fruchtbaren Tage der Frau aufsparen sollte. Paare, die jetzt Probleme beim Kinderzeugen haben, sollten nach neusten Erkenntnissen also lieber fleißig üben.
Resümee: Nicht ansparen, sondern absamen …
Samen reagiert auf Wärme!
Sperma findet mit Hilfe erhöhter Temperatur den Weg zur Eizelle.
Im Eileiter der Frau herrschen ca. 37 Grad Celsius. Am Ende des Eileiters, wo die Eizelle auf die Befruchtung wartet, herrschen dagegen 39 Grad Celsius. Genau diese zwei Grad mehr zeigen dem Sperma den Weg zum Ziel auf. Das behaupten Forscher des Weizman-Institutes der Wissenschaften im israelischen Rehovot in der Fachzeitschrift "Nature Medicine".
Die Wissenschaftler erklären diese Art der Wärmeleitung mit einem Beispiel: Abschussraketen, die Flugzuge in der Luft treffen sollen, sind mit Sensoren ausgestattet, die von der Wärme der Flugzeug-Triebwerke angezogen werden und so ihr Ziel finden.
Resümee: Samenfädchen sind wie Raketen …
Blut im Sperma:
… können durch Entzündungen in den Samenbläschen – das sind paarige Drüsen, die an der Spermaproduktion beteiligt sind – hervorgerufen werden. Im schlimmsten Fall hat sich darin sogar ein Tumor gebildet. Harnblase, Harnröhre oder die Vorsteherdrüse können sich ebenfalls entzünden und so die Blutungen verursachen.
Um den genauen Verursacher herauszufiltern, muss der Betroffene zum Urologen. Der wird eine Ultraschall-Untersuchung der Samenbläschen oder der Prostata vornehmen, die Prostata abtasten, den Harn untersuchen lassen oder eine Blasenspiegelung einleiten. Eine oder mehrere dieser Methoden reichen in der Regel aus, um den Grund der Blutungen herauszufinden.
Zur Heilung werden dann entzündungshemmende Medikamente und spezielle Antibiotika eingesetzt. Wird ein Tumor festgestellt, muss man sich in der Regel einer OP unterziehen.
Was ist Sperma genau?
Die nach Kastanien riechende, weißgraue Flüssigkeit, die bei der Ejakulation aus der Harnröhre tritt, besteht aus Samenfäden und Flüssigkeiten verschiedener Körperdrüsen.
Fast 92 Prozent des Ejakulates besteht aus Wasser, hinzu kommen Zink, Magnesium, Calcium, Natrium, Kalium, Vitamine B12 und C, Kupfer, Glucose, Fruktose sowie Milchsäure. Pro Schuss sind das insgesamt nur ca. eine Kalorie.
Resümee: Sperma macht nicht dick. Und schlucken ist gesund, vorausgesetzt der Mann ist gesund.
Quellen:
queer.de, gesundheitsamt, mens health, 3sat, praline.de, Stanislaw Lem: "Eine Minute der Menschheit"
Orgasmus der Frau
In der Regel geht jeder Orgasmus von der Klitoris aus. Die herausragende Kitzlerspitze ist nämlich nur ein ganz kleiner Teil des gesamten Organs. Der innere weibliche Penis misst rund elf Zentimeter. Seine Nervenenden reichen bis tief in die Vagina und sogar in den Oberschenkel hinein.
Darum können Frauen kaum Unterschiede zwischen klitoralen und vaginalen Orgasmen ausmachen. Das geht aus einer neuen Studie der Berliner Charite über weibliche Sexualität hervor.
Frauen verstehen unter klitoralen Orgasmen eher die Höhepunkte, die durch direkte Stimulation des Kitzlers hervorgerufen werden, vaginale Orgasmen dagegen durch Penetrationen. Klitorale Orgasmen werden etwas punktueller und daher ein Tick intensiver empfunden. Der vaginale Höhepunkt wirkt eher ganzheitlicher und diffuser.
Ob der Orgasmus durch Masturbation, Geschlechtsverkehr oder durch Streicheln erlebt wird, macht ebenfalls kaum einen Unterschied im Intensitäts-Empfinden aus.
90 Prozent der Frauen haben zugegeben, Orgasmen vorzutäuschen. Sie tun es dem Partner zuliebe. Die Gründe dafür: Sie wollen den Lover bestätigen, seinen Orgasmus beschleunigen oder sie glauben sogar, sie seien es ihrem Partner irgendwie schuldig. Manche Frauen trauen sich auch nicht zu sagen, dass sie keine Sterne gesehen haben.
Daran erkennt man echte Orgasmen:
- die Atemfrequenz steigt
- das Herz schlägt schneller
- die Frau wird sehr, sehr feucht - und nicht nur ein bisschen. Es kann sogar zu urinartigen Ausflüssen kommen
- die äußeren und inneren Schamlippen vergrößern sich sichtlich - da immer mehr Blut hineinfließt, die inneren können sich sogar vor die äußeren schieben
- die Klitoris schwillt an - und lugt eventuell sogar zwischen den Schamlippen hervor
- im Moment des Höhepunktes sollen sich unbewusst unsere Pupillen verändern - sie werden größer, und wir beginnen sogar leicht zu schielen
- es kommt zu krampfartigen Zuckungen (Kontraktionen) im Unterleib, die von unserem Willen unabhängig sind.
Zum Erkennen des weiblichen Orgasmus kann man seine Hand vor dem zu erwartenden Höhepunkt auf den Unterleib der Frau legen. Bei einem echten Orgasmus entstehen heftige Muskelkontraktionen im Inneren der Frau, die man so mit den Fingern wahrnimmt.
Hat sie, hat sie nicht? Ankommen oder Abhandenkommen
Obwohl für Frauen der Orgasmus mit dem Partner wichtig ist, setzen sie nicht den Orgasmus mit sexueller Befriedigung gleich. Frauen empfinden auch die Erregungsphase spannend.
Frauen sehen Sex zudem partnerschaftlicher als Männer. Dies geht ebenfalls aus der Studie der Berliner Charite hervor. Weibliche Orgasmen sind Stimmungsangelegenheiten und damit eine Frage des Sich-Einlassens. So hat die Zufriedenheit mit dem Sexualleben weniger mit dem Orgasmus oder der Anzahl der Partner zu tun, sondern mit Vertrauen und Kommunikation. Weibliche Sexualität ist komplex. Daher gibt es keine simple Handlungsanweisungen.
Bei den Faktoren, die für den Frauen-Orgasmus entscheidend sind, liegt der Geruch des Mannes an erster Stelle. Auf Platz zwei landet die “Stimmung”, auf Platz drei die “Hygiene des Partners”, “Klitorisstimulation” und “Sicherheit vor Krankheiten”. Ebenfalls weit vorne liegen “Vertrauen” und “Offenheit”. Die “Attraktivität des Partners” ist nur mittelwichtig. “Penislänge”, “dirty talk” und Stimulationen in der “Öffentlichkeit” rangieren eher am Ende der orgasmusbeeinflussenden Faktoren.
Weibliche Ejakulation
Das Gewebe an der vorderen Scheidenwand hat Ähnlichkeit mit der Beschaffenheit der männlichen Prostata. Genau da soll auch der G-Punkt etwa 5 Zentimeter hinter dem Scheideneingang liegen. Wer diese münzgroße Fläche mit Zeige- und Mittelfinger oder einem entsprechend geformten Dildo massiert, kann weibliche Ejakulationen (das Herausschießen von Drüsensekreten) auslösen.
Die vier Stufen des Orgasmus
1. ERREGUNG:
Mit Brad Pitt baden gehen, an Küsse vom Ex-Lover denken oder den anderen gut riechen können, das erregt Frauen …
2. PLATEAU:
Die erregenden Signale sind im Gehirn angekommen. Reaktion: Der Körper beginnt mit der Arbeit: Blut sammelt sich, Gewebe schwillt an, die Muskeln spannen sich und die Atmung wird heftiger. Diese Phase empfinden Frauen als besonders lustvoll, deshalb sollte sie auch lange andauern …
3. ORGASMUS:
Das ist ein kurzer Drogenrausch ausgelöst durch chemische Körperreaktionen: Verschiedene Lusthormone werden auf einmal ausgeschüttet. Hinzu kommen rhythmische Muskelkontraktionen des Uterus, des Anus und der Vagina. Je nach Intensität können sich diese Muskelanspannungen bis zu 15 Mal wiederholen. Saugende Auf- und Zu-Bewegungen des Gebärmutterhalses befördern die Aufnahme und Weiterleitung des Spermas.
4. ENTSPANNUNG:
Frauen haben hierbei ein Kuschelbefürfnis, danach können sie in der Regel mit Phase eins neu beginnen. Männer wollen eher ruhen oder schlafen und sie brauchen bis zu nächste Runde länger.
Quellen: Charité-Studie zum weiblichen Sexualerleben unter 575 Frauen,
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Duden
Stand: Mai 2006


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